Auf der "falsche Seite"unterwegs

Die 'Schäl Sick' ist ohne Zweifel die 'falsche Seite' von Köln. Wenngleich wir uns an dieser Stelle ausdrücklich aus dem Streit heraus halten wollen, welche die schönere oder gar bessere Seite der Domstadt ist.

Fantasievolle Deutungsversuche

Wenden wir uns diesmal einem typisch rheinischen Ausdruck zu, der ausschließlich in unseren Breitengeraden sein zuhause hat: »Fuckackig« bedeutet so viel wie "edelfaul" oder auch "überreif". Obst, das »fuckackig« ist, sollte dringend verwertet werden.

Wenn's ganz schnell gegen muss

Wenn wir heute an dieser Stelle die Herkunft der Redewendung "kurze Fuffzehn" klären wollen, dann ist das alles andere als mal eben schnell gemacht.

Hatschi! Gesundheit, dankeschön.

Es ist wieder einmal so weit: Die Erkältungswelle hat uns erwischt. Überall begegnet man Menschen mit Triefnasen, das Taschentuch gehört als Acessoire zu jedem Outfit und in öffentlichen Verkehrsmitteln stehen die Chancen gut, sich einemveritablen Schnupfen zu holen.

Lecker: Süße Nonnenfürzchen

Und - haben Sie während der Karnevalstage auch reichlich Muuzemändelchen genossen? Glück gehabt. Es hätten nänlich auch "Nonnenfürzchen" sein können.

Von wild gewordenen Weibern

Die Frauen in unserer geschätzten Leserschaft müssen jetzt besonders tapfer sein. Oder an dieser Stelle mit dem Lesen aufhören...

Pflasterer haben Musik im Blut

Die Treuen Husaren Köln haben in dieser Session erstmals ihre Auszeichnung "für Treue und Beständigkeit im kölschen Fastelovend" vergeben. Und zwar an die "Paveier". "Klar, kenn ich doch", sagen jetzt sehr wahrscheinlich die meisten von uns.

Von "ungewollten Spätfolgen"

Kommen wir im heutigen Teil unserer Serie zu einem Thema, das zwar nicht a priori auf die Zeit des Karnevals beschränkt ist, aber ausgerechnet während der "5. Jahreszeit" im Rheinland seine ganz besondere Blüte erfährt.

Jeder Jeck ist anders. Und ein Narr

Wir Rheinländer wissen: Nicht nur in der jecken Zeit ist "jeder Jeck anders". Rheinländer, insbesondere wenn sie im Dunstkreis des Kölner Domes zuhause sind, sind ja irgendwie immer ein kleines bisschen jeck. Da muss man nicht bis zur "5. Jahreszeit" warten.

Warum heißen Kölner Kellner Köbes?

Nachdem wir uns in der vergangenen Woche an dieser Stelle mit dem 'Pittermännchen' beschäftigt haben, geht es diesmal um die Herren, die das Kölsch in Brauhäusern servieren.

Vom Reisefass zum Pittermännchen

Im Dunstkreis des Kölner Domes, und dazu zählt - geht es um rheinische Spracheigenheiten - auch der Rhein-Erft-Kreis, ist der Begriff 'Pittermännchen' klar definiert.

Vom Bütze und Stoßen

Karneval im Rheinland - das ist die Zeit der "Bützjer". Was "Bützjer" sind, weiß hierzulande jedes Kind. Aber woher kommt der Begriff?

Verbreitungsgebiet

Verbreitungsgebiet
Das Wochenende Frechen hat drei regionale Ausgaben mit einer Gesamtauflage von über 85.000 Exemplaren.

Richtig Rheinisch - neue Serie

Wir erklären Herkunft und Bedeutung von Begriffen aus der rheinischen Mundart