Kamelle, Strüßjer - Alle Züge im Rhein-Erft-Kreis

Zug in Frechen

Eine stellvertretende Bürgermeisterin als schöne Nixe, eine echte Sport- und Fernsehberühmtheit, spektakuläre Großfiguren und dazu viele fantasievoll und farbenfroh kostümierte Fußgruppen: Der Frechener Karnevalszug geizte in diesem Jahr nicht an Attraktionen! In Mitten einer Flotte von kleinen Harlekinbooten präsentierte sich Frechens 2. Bürgerin, Susanne Stupp, als Nixe Loreley, auf einem fahrenden Felsen. Die KG Blau-Gold Bachem feierte ihr 50-jähriges Bestehen mit goldglitzerndem Prunkwagen und zwei drehbaren Großfiguren, die im vergangenen Jahr noch den Kölner Rosenmontagszug verschönerten. Die KG Exprinzen hatte es sogar geschafft, den gebürtigen Frechener und Fußballfachmann Reiner Calmund auf ihren Festwagen zu locken. Und so verteilte "Calli" mit beiden Händen Kamelle, Strüßje und Pralinenschachteln. Als Früchte und Insekten zogen die Kinder- und Jugendlichen des Jugendzentrums "JoJo" durch Frechens Straßen, dicht gefolgt von den quietschgelben Küken des TTC Bachem, hinter denen die Clowns "Jecken Frechener Fründe" für Stimmung im und am Zug sorgten. Etwas Politik brachte die KG 333 Frechen in den Frechener Karneval. Die junge KG hatte sich für einen teuflischen Bürgermeister Hans-Willi Meier, der sein eigenes Süppchen kocht, als Mottoskulptur entschieden. Die Reibereien unter den Frechener Karnevalsgesellschaften nahmen die Frechener Früchtchen mit ihren "Funkemariechen aus der Hölle" aufs Korn. Einziger Wermutstropfen: Die im Vorfeld angekündigen Perchten aus Österreich - die mit ihren zotteligen Dämonenfratzen schon auf dem Martinsmarkt vor zwei Jahren für Furore sorgten - blieben dem Umzug leider fern! Alle Fotos: Lars Kindermann

Karnevalszug in Habbelrath

Na also, es geht doch! Zum Habbelrather Rosenmontagszug ließ sich sogar die Sonne hin und wieder blicken. Da blieben die Jecken am und im Zug also wenigstens von oben trocken. Gegen die frostigen Temperaturen halfen entweder dicke Socken oder kräftig schunkeln und tanzen. Knapp 200 Erwachsene, 85 Kinder und 3 Festwagen zogen durch die Straßen. Der Kindergarten hatte gleich einen ganzen Zirkus auf die Beine gestellt mit Löwen, Tigern und sogar einem Elefanten, der allerdings unter einem kräftigen Schnupfen samt "Triefnase" litt. Premiere hatten diesmal die Karnevalsnarren. Die eigentlich vorgesehen Putzkittel waren nicht rechtzeitig angekommen. Also wurde umgeschult: Als Ärzte, Schwestern und Krankenpfleger kurierten sie allerlei Zipperlein. Die "Kleinen Feiglinge" waren vor 15 Jahren erstmals mit von der Partie und schlüpften zu diesem Anlass noch einmal in die Kostüme von damals. Allerdings haben sich die hochprozentigen Klopfer inzwischen derart vermehrt, so dass noch ein paar Outfits nachgenäht werden mussten. Aber wehe, man nannte einen der Knirpse einen "kleinen Feigling" - Dann wurde man prompt mit Kamelle beworfen. Recht so! »Alle Fotos: Jan L. Dahmen

Zug in Grefrath

Grefrath rockt! Ganz entgegen dem diesjährigen Zugmotto "Mir Ahle künne immer noch" präsentierte sich der Grefrather Jeckenumzug erfrischend jung, farbenfroh und rockig! Während die "Morjenmuffel" - diesmal als Bayern verkleidet - wieder ganz auf Kölsche Karnevalsmusik verzichteten und die jecken Grefrather am Straßenrand lieber mit "Hells Bells" von ACDC beglückten, präsentierte sich das "Team Reisdorf" als die geschminkten Rocklegenden von KISS. Mit pinken Haaren und jeder Menge Blech im Gesicht sorgte die größte Gruppe des Zuges, die Fußgruppe "Haarscharf Vorbei", für einen "punkigen" Ausgleich zu all dem Rock. Asterix, Obelix und die ganze Gallierschar - inklusive rauchendem Zaubertrank - marschierte ebenso durch die Straßen von Grefrath, wie ein männlicher Engel in mitten einer ganzen Horde Teufelinnen. Alle Fotos: Lars Kindermann

Karnevalszug in Bachem

Das Wetter war zwar nicht wirklich lustig. Aber von ein paar Schneeflocken ließen sich die Jecken am und im Bachemer Zug die Laune nun wirklich nicht verderben. So zogen schöne Möhne und eine putzige putzende Familie neben den rustikalen Ex Bauern und gar nicht schlecht gelaunten Jammertalern fröhlich singend und tanzend durch die Straßen. Besonders phantasievoll: Die Schönen Möhnen, die diesmal als Froschköniginnen und -könige dabei waren. Und nicht zu vergessen "Kweerbeet" - Denen ging als Leuchttürme ein Licht auf. Toll gemacht! Erstmals dabei war die ehrenwerte Gesellschaft; alles Freunde und Bekannte die "auch mal so richtig dabei sein wollten". Zum Schluss ließ dann Prinz Günter I. (Clauss) seine Prinzenrollen auf das närrische Volk regnen. Fazit: Die Bachemer wissen, wie man Straßenkarneval feiert. Alle Fotos: Jan L. Dahmen

Eröffnung Straßenkarneval

Frechen (lk). "Unbestätigten Gerüchten zufolge soll es Sonntag 20 Grad geben!", machte Bürgermeister Hans-Willi Meier den vielen bibbernden Jecken Hoffnung, als er gemeinsam mit Prinz Hans-Hermann I. und Kinderprinz Joel I. den Straßenkarneval eröffnete. Und während sich die Narrenschar im Publikum durch Singen und intensives Schunkeln warm hielt, sorgte der Kinderprinz für Bewegung auf der Rathausbühne. Erst gab er bekannt, dass alle "Karnevalsmuffel" die "Weltstadt" Frechen verlassen hätten und dann führte er gemeinsam mit "Bürgermeier" und Prinzen den "Michael Jackson Moonwalk" auf. Den obligatorischen Griff in den eigenen Schritt am Ende des Tanzes unterließen die beiden Erwachsenen aber. » Alle Fotos: Lars Kindermann

Kinderkarneval in Buschbell

Noch bevor der Frechener Straßenkarneval auf dem Rathausplatz offiziell eröffnet wurde, zogen die Kinder der Kindertagesstätten "Knisterkiste" und "Rasselbande" und die Schüler der Edith-Stein-Grundschule, verkleidet als Piraten, Indianer, Cowboys und Märchenfiguren durch Hücheln und Buschbell.

Karnevalszug Gleuel

Ausgelassen feierten die Jecken am Rosenmontag auch in Gleuel. Anwärter auf einen der ersten Plätze des Kostümwettbewerbs waren auch in diesem Jahr wieder die "Laachdüvjer". Als "Engel und Teufel in einer Person" überzeugten sie mit ihren selbstgenähten Kostümen nicht nur die Jecken am Straßenrand. Monopoly mal anders: Der "Stammtisch Büro" zog nicht nur durch Gleuels Straßen, sondern war auch diese. Da ist die Zieskovener Straße auch schon mal neben dem Schallmauerweg - in Gleuel ist halt alles möglich! Fotos: KDA

Karnevalszug in Kendenich

400 Teilnehmer, vier Kapellen, zwanzig Fußgruppen und vier Großwagen - so zog der Zoch in Kendenich durch die Straßen. Kunterbunte Heidejäger, Wicki und die starken Männer beim "KC Alles fällt", "Die Költer" als originelle Sonnengötter", Weltraumastronauten der Katholischen Pfarrgemeinde und jede Menge verrückte Vogelscheuen der "KG Burgknappen". Dieser Zoch ist klein, aber oho! Fotos: KDA

Karnevalszug in Efferen

Frau Holle hatte kein Einsehen mit den Efferener Jecken. Als sich um 14 Uhr der Zug in Bewegung setzte, schütelte sie kräftig ihre Kissen und sorgte dafür, dass nicht nur Kamelle, sondern auch dichte Schneeflocken vom Himmel fielen. Davon ließen sich aber die feierwütigen Massen kaum beeindrucken. Nur die Kids hatten stellenweise wenig Lust, die Kamelle aus dem Schnee zu klauben. Irene Both fuhr zum zehnten Mal an der Spitze und dahinter in bunter Mischung: Penz ohne Eng, die als Zwerge und Schneewittchen Märchen erzählten, die Kampf-Schlümpfe vom Budosport, die Blues Brothers mit hörenswerter Live-Musik von Hürth Rockt,und aufwändige Freiheitsstatuen. Der Efferener BC feiert 90. Geburtstag und verzauberte den Zug, die Geißbockfünde hatten zum Zehnjährigen alle einen Hennes unterm Hintern, die Wilde Horde feierte "33 Jahre als Freckgesellschaft". Und zum guten Schluss das super jecke, junge Dreigestirn: Die drei haben eine tolle Session hinter sich gebracht und ließen es noch einmal richtig krachen. Alle Fotos: Jan L. Dahmen

Zug Hermülheim

"Mer blieve nit stonn - d`r Zoch muss wigger jonn" - so lautete das Motto des diesjährigen Karnevalumzugs in Hermülheim. Und trotz heftigen Schneetreibens und reichlich Matsch auf den Straßen, ließen sich weder die Jecken im Zug noch die an den Straßen ihre Laune verderben. Sehr originell die "Pleitegeier" der Fußballfreunde Hermülheim und ebenso brisant die "Roten Zahlen" der Ringelsöckchen. Rund 400 närrische Teilnehmer dazu fünf Kapellen, sieben Großfestwagen, drei Kleinfestwagen und 11 Bagagewagen in einem kleinen, aber immer noch feinen Zug, der Gott-sei-Dank "wigger jonn muss". Und ein Resümé: Besser Kamelle em Schnee, als Jecke em Rähn! Alle Fotos: Et Cindy us Horrem

Karnevalszug in Fischenich

Der Zugweg glänzte weiß vom Schnee, doch davon ließen sich die Fischenicher Jecken nicht unterkriegen. Dem kalten und nassen Wetter zum Trotz tanzten die kleinen und großen Karnevalsfreunde durch die Schneeflocken. Die Kostüme passten sie dem Wetter einfach an: Die Fischenicher Schützen verkleideten sich als Eisbären und die Gruppe des "Taco Loco" Hürth wärmten sich als "heiße Flammen". Dem Großbrand im Sommer zum trotz: Traditionell war auch die KG Blau Weiß Fischenich wieder mit dabei, die mit viel Musik und guter Laune die Zuschauer zum schunkeln brachten. Und zum Abschluss ließ das Dreigestrin der Kegeldorfgemeinschaft Kamelle auf das närrische Volk regnen. Fotos: Nina Wollseifer

Zug Alt-Hürth

1269 Teilnehmer, 28 Vereine und Stammtische mit 63 Gruppen, sieben Pferde, 23 Bagagewagen, elf Großwagen, 250 Musiker - das ist die Bilanz des diesjährigen Karnevalszugs. Tausende Jecke standen schunkelnd an der Straße, tanzten, "schnappten" und feierten. Einen besonderen Grund zum feiern hatte Bürgermeister Walther Boecker, der auf dem Senatswagen der Blau-Weißen mitfuhr. Eine schönere Art seinen Geburtstag zu zelebrieren, als mitten im Karnevalstrubel gibt es kaum. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge führte Hauptkommissar Horst Wolff dä "Zooch" an. Nach vielen Jahren verabschiedet er sich in den verdienten Ruhestand. Wolff´s Revier übernimmt ab jetzt Hans Schmitz, der nun seine "Feuertaufe" hatte und mit der Karnevalstradition der Hürther vertraut gemacht wurde. Alle Fotos: Dat kölsche Cindy

Karnevalszug in Berrenrath

Schmetterlinge, Cowboys, zünftige Bayern in Tracht und phantasievolle Marquisen...Sie alle trotzen Eis und Schnee und zogen am Donnerstag durch das dichte Spalier der Jecken beim bunten und fröhlichen Berrenrather Karnevalszug. Und siehe da: Nach ein paar Minuten lachte sogar die Sonne über die Jecken.

Hürther Rathaussturm

Hürth (jld). Die Weiber der Ortsgemeinschaft Hermülheim konnten es offenbar gar nicht abwarten: Fünf Minuten früher als erlaubt legten Sie Bürgermeister Walther Boecker am Donnerstag in Ketten und nahmen ihm gleich noch den Stadtschlüssel ab. Die Tatsache, dass im Rathaus angesichts der leeren Stadtsäckel zur Zeit nichts zu holen ist, störte sie nicht. "Jedes Mal wenn wir kommen, habt Ihr vorher alles raus genommen", reimte Erika Winkel den Politikern ins Gewissen. Im Übrigen schade es nicht, die Ratsherren außer Gefecht zu setzen. Schließlich sei Verwaltung für die jecken Weiber "ein Kinderspiel!" » Alle Fotos: Jan L. Dahmen

Kinderzug Alt-Hürth

Ob Ritter, Wassermann, Mexikaner, Sams, Pippi Langstrumpf oder Indianer - bereits die kleinsten Jecken wussten beim Kinderzug in Alt-Hürth, was es heißt, sich warmzuschunkeln.

Im Hürth Park jebütz

Hürth. Bützjer, Orden, volles Programm - Narrenherz, was willst Du mehr?" Rund 1.500 Jecke aus dem gesamten Rhein-Erft-Kreis feierten am vergangenen Freitag im großen Festzelt die traditionelle Stehsitzung im Hürth Park. "Onkel Bärchen" (Heinz Gert Sester) hatte auch diesmal wieder für "Tante Stange" (Hürth ParkChefin Margret Stange-Gläsener) und den gesamten Mieterverband alle Register gezogen und die Topkräfte des Karnevals auf die Hürth Park-Bühne geholt: Martin Schops, Bauchredner Peter Kercher, der mit seiner Kug 'Dolly' und einer tollen Einlage mit der Hürth Park-Chefin sich gleich die erste Rakete verdiente, Werbefachmann Bernd Stelter, in dieser Session 31 Kilo leichter als noch im vergangenen Jahr, Rampensau Marc Metzger als "Blötschkopp", Et Fussich Julchen, King Size Dick, die Dormstürmer, natürlich alle Hürther Tollitäten undnoch viele, viele mehr sorgten mehr als sieben Stunden für ausgelassene Feierlaune.

Zug Brauweiler

Schnee, Eis und Kälte konnten den Brauweiler Jecken am Samstag beim Karnevalszug nichts anhaben. Die Zugteilnehmer hatten sich bestens für die lange Wegstrecke präpariert. Zur Not musste schon mal das Bärenfellkostüm aus dem letzten Jahr herhalten. Die Stimmung bei den insgesamt 18 Gruppen war jedenfalls schon in der Startaufstellung riesig und fand auf der 'Promenade' vor der Abtei ihren vorläufigen Höhepunkt. Mit von der Partie ein gut aufgelegter und strahlender Bürgermeister Frank Keppeler, der auf dem Festwagen der Brauweiler Karnevalsfreunde mitfuhr. "Insgesamt laufen an die 700 Personen im Zug mit", teilte Zugleiter Richard Röhling vor dem Start mit. Besonders stolz sei man auf die zahlreichen Gruppen und das auch aus Nachbarorten wie Königsdorf - 'Königsdorfer Camper' oder die 'KG Haufenlaufen' aus Pulheim mit dabei sind. Für besonders viel Furore sorgten die Geringelten mit 'qualmenden Festwagen' - dank Nebelmaschinen und bärenstarker Musik, was hunderte von Jecken am Zugesrand zum Tanzen animierte. Die Afterzugparty, nach einem fantastischen Karnevalsumzug fand anschließend im Schützenhaus in Brauweiler statt.HöhepunktBesonders stolz sei man auf die zahlreichen Gruppen und das auch aus Nachbarorten wie Königsdorf - 'Königsdorfer Camper' oder die 'KG Haufenlaufen' aus Pulheim mit dabei sind.

Zug Dansweiler

"Mit Durchblick - Euro - Energie? Fiere mer in Donswieler wie noch nie!" So lautet das Motto dieser Session in Dansweiler. Genau das konnten die vielen hundert Jecken am Sonntag beim 'Zoch' hautnah in den Straßen miterleben. Trotz Schnellfall und eisigen Temperaturen war die Stimmung fantastisch. "Wir freuen uns sehr, dass wir zu unserem 25. Jährigen Jubiläum auch 25 Gruppen im Zug haben", sagte eine gut gelaunte Marlene Lorscheidt - Literatin der KG Löstige Donswieler. Insgesamt habe der Zug drei große Wagen und jede Menge Fußgruppen. Sogar eine Musikgruppe aus Goch war am Morgen angereist.

Zug in Stommelerbusch

Rund 200 Teilnehmer machten mit beim 12. Rosenmontagszug der jecken Böscher in Stommelerbusch. Auch das Dreigestirn aus dem benachbarten Mühlenort war mit von der Partie.

Zug Stommeln

Narrenauflauf im Mühlenort: Rund 1.000 ausgelassen Jecken zogen durch die Straßen, umjubelt vom bestens aufgelegten "Volk" am Zugweg. Mehr als 160 Teilnehmer der Christinaschule tauchten die Straßen in ein blaues Meer. Dazu einige wunderschöne Mottowagen und zum Schluss erlebte das Stommelner Dreigestirn den Höhepunkt "seiner" Session. Alle Fotos: Holger Eichner

Zug Sinnersdorf

600 Teilnehmer in 23 Abteilungen - in Sinnersdorf zog der jecke Zug an Rosenmontag durch den Ort. Besonders farbenprächtig präsentierte sich die Gruppe "Horties & Fründe" als Paradiesvögel. Pech hatte allerdings der Kindergarten "Mach Mit": Dessen Bagagewagen machte schon nach wenigen Metern schlapp.

Zug Geyen/Sinthern

Der Winter konnte auch in Geyen und Sinthern die Jecken nicht schrecken. Kiffende Hippies, Pioniere des Wilden Westens, Mitglieder des Märchenwaldes, sowie wilde Tiere der Kita Geyen und ein bienenemsiger Party-Zoo warfen Kamelle unter das Narrenvolk, das in Scharen zum beliebten Karnevalsumzug in Geyen und Sinthern herbeigeströmt war. Der besondere Charme der kleineren Karnevalsparaden in den umliegenden Ortschaften liegt nicht nur an der engen Verbundenheit von Zugteilnehmern und Schaulustigen. So lag dem hiesigen Kochclub die Gesundheit der kleinen und großen Jecken ganz besonders am Herzen. Neben dem zahlreichen, süßen Wurfmaterial verteilten die Kochmützenträger Gesundes und Herzhaftes, frisch zubereitet aus der Pfanne, an Groß und Klein am Straßenrand. » Alle Fotos: Holger Bienert

Zug Pulheim

Der Pulheimer Zug - von der Sonne gebützt! Da strahlten die Jecken an Veilchendienstag im Zug und am Wegesrand. Und machten dem Motto alle Ehre: "Mer losse uns trotz Krise dat Fiere nit vermiese".

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Das Wochenende Frechen hat drei regionale Ausgaben mit einer Gesamtauflage von über 85.000 Exemplaren.
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