Opel-Designchef Mark Adams gab seinem Team die Vorgabe: "Zeigt mir die emotionalste Ausprägung der neuen Opel-Designsprache." Das Ergebnis, die Studie Opel GTC Paris, wird auf dem Pariser Autosalon präsentiert. Zusammen mit dem nun serienreifen Astra Sports Tourer. Opel nennt den GTC ein bezahlbares Traumauto. Gerüchten zufolge soll der attraktive Dreitürer mit dem Namen Calibra vom Band laufen. Das legendäre Sportcoupé gilt heute noch bei Insidern als Design-Ikone. Mit 4,46 Metern Länge ist der GTC ein kompaktes, sportliches Fahrzeug, das Platz für fünf Passagiere bieten soll.
Die Design-Merkmale erinnern an den Astra Fünftürer. Aber das Heck geriet noch eine Spur emotionaler. Das Opel-typische Sichel-Motiv verläuft als Linie entlang des Seitenschwellers. Eine zweite Linie zieht sich vom Türgriff bis zum Heck. Der GTC hat das Astra-Fahrwerk, aber in extra sportlicher Ausprägung. Das modifizierte mechatronische Sicherheitsfahrwerk (Flexride) hat eine breitere Spur. Der GTC Paris soll einen Zweiliter-Turbomotor mit vier Zylindern und Direkteinspritzung unter der Haube haben. Der soll etwa 260 PS leisten. Ihr Debüt feiert im GTC auch die neue Start/Stop-Technologie von Opel. Als Getriebe dient eine manuelle Sechsgang-Schaltung. In der Serie werden dann Motoren von 100 PS an aufwärts angeboten.
Die Serienversion wird im März 2011 in Genf präsentiert und kurz danach beim Händler angeboten.


