Brühl. Es war schon ein imposantes Bild, das sich den Gästen und Rednern sowie den Lehrenden und Mitarbeitern im Sporthallenkomplex des Bildungszentrums Brühl bot.
Zu Beginn ihres ersten berufspraktischen Trainings im Rahmen der
Bachelorausbildung der Polizei NRW hatte das Dezernat 24 des LAFP
400 Kommissaranwärterinnen und Kommissaranwärter und
Gäste zu einer Begrüßungsveranstaltung geladen.
Zunächst eröffnete Hermann Schiffer, Leiter des
Dezernates 24, mit einem Grußwort die Veranstaltung. Unter den
zahlreichen Gästen befand sich auch der 1. Beigeordnete
Andreas Brandt. In Vertretung des Behördenleiters Dieter
Schmidt sprach die Leiterin der Abteilung 2, Beate Vossen, zu den
Studierenden. Sie betonte die erfreuliche Entwicklung bei den
Einstellungszahlen der Polizei NRW und sagte, dass das Training in
Brühl nicht nur der Wissensvermittlung diene, sondern gerade
auf das Erlernen polizeilicher Handlungskompetenz und das
Verinnerlichen von Werten und Normen des Polizeiberufs.
Aus dem Kreise der Lehrenden stellten die Oberkommissare Hanna
Schöl und Rene Maaßen das Training vor.
Die Begrüßungsfeier fand ihren Abschluss in einem
ökumenischen Gottesdienst, der durch den Landespfarrer
für Polizeiseelsorge, Dietrich Bredt-Dehnen, und
Gemeindereferent Klaus Bilstein gestaltet wurde. Musikalisch
untermalt wurde die Veranstaltung vom Jazzensemble des
Landespolizeiorchesters.







